Kitap · Faust - Der Tragodie erster Teil
Sayfa 179 / 219
Yazar: Johann Wolfgang von Goethe
Süre0:00
Hız (WPM)0.0
Doğruluk100.0%
Başlat düğmesine bastıktan sonra yazmaya başla. · Backspace devre dışı — yanlış yazsan da devam et.
VALENTIN. Könnt ich dir nur an den dürren Leib, Du schändlich
kupplerisches Weib! Da hofft ich aller meiner Sünden Vergebung
reiche Maß zu finden.
GRETCHEN. Mein Bruder! Welche Höllenpein!
VALENTIN. Ich sage, laß die Tränen sein! Da du dich sprachst der
Ehre los, Gabst mir den schwersten Herzensstoß. Ich gehe durch
den Todesschlaf Zu Gott ein als Soldat und brav. (Stirbt.)
Dom
Amt, Orgel und Gesang. Gretchen unter vielem Volke. Böser Geist
hinter Gretchen.
BÖSER GEIST. Wie anders, Gretchen, war dir's, Als du noch voll
Unschuld Hier zum Altar tratst Aus dem vergriffnen Büchelchen
Gebete lalltest, Halb Kinderspiele, Halb Gott im Herzen!
Gretchen! Wo steht dein Kopf? In deinem Herzen Welche Missetat?
Betst du für deiner Mutter Seele, die Durch dich zur langen,
langen Pein hinüberschlief? Auf deiner Schwelle wessen Blut? -Und
unter deinem Herzen Regt sich's nicht quillend schon Und ängstet
dich und sich Mit ahnungsvoller Gegenwart?
Başlat düğmesine bastıktan sonra yazmaya başla.
Başlatılmadı