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लेखक: Johann Wolfgang von Goethe

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MEPHISTOPHELES. Bei aller verschmähten Liebe! Beim höllischen
Elemente! Ich wollt, ich wüßte was Ärgers, daß ich's fluchen
könnte!
FAUST. Was hast? was kneipt dich denn so sehr? So kein Gesicht
sah ich in meinem Leben!
MEPHISTOPHELES. Ich möcht mich gleich dem Teufel übergeben, Wenn
ich nur selbst kein Teufel wär!
FAUST. Hat sich dir was im Kopf verschoben? Dich kleidet's wie
ein Rasender zu toben!
MEPHISTOPHELES. Denkt nur, den Schmuck, für Gretchen angeschafft,
Den hat ein Pfaff hinweggerafft! Die Mutter kriegt das Ding zu
schauen Gleich fängt's ihr heimlich an zu grauen, Die Frau hat
gar einen feinen Geruch, Schnuffelt immer im Gebetbuch Und
riecht's einem jeden Möbel an, Ob das Ding heilig ist oder
profan; Und an dem Schmuck da spürt sie's klar, Daß dabei nicht
viel Segen war. "Mein Kind", rief sie, "ungerechtes Gut Befängt
die Seele, zehrt auf das Blut. Wollen's der Mutter Gottes weihen,
Wird uns mit Himmelsmanna erfreuen!" Margretlein zog ein schiefes
Maul, Ist halt, dacht sie, ein geschenkter Gaul, Und wahrlich!
gottlos ist nicht der, Der ihn so fein gebracht hierher. Die
Mutter ließ einen Pfaffen kommen; Der hatte kaum den Spaß
vernommen, Ließ sich den Anblick wohl behagen. Er sprach: "So ist
man recht gesinnt! Wer überwindet, der gewinnt.

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